campUS - von uns für euch

Willkommen bei unserem Blog campUS!

Hier zeigen wir euch wer wir sind, woher wir kommen und was wir machen.

Team #corcom hält euch auf dem Laufenden.



campus hautnah: create imPRessions

campus hautnah

Was machen wir bei campus relations eigentlich den lieben langen Tag?

campus hautnah geht in die zweite Runde und wieder begleiten wir unsere Teams und Mitglieder bei ihren Projekten über das ganze Semester. #staytuned

 

Wir starten mit der Projektgruppe von create imPRessions!

Worum geht es beim Projekt und was sind eure Aufgaben?

„Wir sind das Projektteam von create imPRessions und wir bereiten unsere große Messe vor, die jetzt am 9. Dezember im Münsteraner Schloss stattfindet. Unsere Aufgaben sind die gesamte Vorbereitung der Veranstaltung. Von der Rekrutierung der Teilnehmer bis hin zu den Anmeldelisten, den Inhalten, Workshops, dem Catering und dem Ablauf, das alles liegt in unserer Verantwortung und wir geben natürlich unser Bestes.“

Wie funktioniert die Kommunikation zwischen Auftraggeber und Gruppe?

„Im Grunde genommen sind wir unsere eigenen Auftraggeber, aber wir haben natürlich verschiedene Redner und Aussteller. Die Kommunikation mit den Agenturen läuft schon seit dem Sommersemester. Die gesamte Planung dieses Projektes beginnt eigentlich schon im Sommer, denn es gibt viel zu tun. Wir arbeiten viel mit den Menschen zusammen, führen sie durch unser Projekt und stehen somit auch in sehr engem Kontakt.“

Was habt ihr bereits gemacht?

„Wir sind mittlerweile natürlich recht weit, da der finale Countdown ja schon läuft. Die Absprachen mit den Agenturen laufen gut, die Anmeldungen sind für die Teilnehmer freigeschaltet. Auch die Themen für die Workshops die wir anbieten sind bereits erstellt. Natürlich sind auch schon die Flyer und Plakate gestaltet und im Druck, eigentlich sind nur noch die letzten Feinschliffe in der heißen Phase nötig.“

Wie stellt ihr euch den weiteren Verlauf des Projektes vor?

„Wir befinden uns jetzt in etwa einen Monat vor der großen Veranstaltung und die Anmeldungen laufen. Wir erwarten natürlich, dass sich viele Studierende anmelden, auch Freunde von Freunden und Studenten aus anderen Unis sind herzlich willkommen. Unser Projekt wächst von Jahr zu Jahr und wir erhoffen uns natürlich, dass wir dieses Jahr unsere Leistung noch einmal toppen können. Das Ziel ist, dass wir uns mit create imPRessions zu einer festen Größe innerhalb der PR-Landschaft etablieren, denn wir leiten jetzt schon das größte Studierendenprojekt in der PR-Scene.“

Warum habt ihr euch gerade dieses Projekt ausgesucht?

„In erster Linie fand ich das Projekt einfach ansprechend. Für Leute, die gerne planen und organisieren ist dies der richtige Anlaufpunkt.“

 

 

„Mich hat besonders das diesjährige Angebot gereizt. Workshops und das das Business-Speed-Dating machen die Veranstaltung einzigartig.“

 

 

Gruppenmitglieder: Anna, Sophia, Miriam, Lina, Jana, Maike, Jonas, Max, Lisa und Natascha 


campus hautnah: Handwerkskammer

campus hautnah

Was machen wir bei campus relations eigentlich den lieben langen Tag?

In unserer neuen Interview-Reihe begleiten wir unsere Teams und Mitglieder bei ihren Projekten über das ganze Semester. #staytuned

 

Last, but not least: unser Team für die Handwerkskammer Münster.

 

 

 


Worum geht es in eurem Projekt und was sind eure Aufgaben?

"In unserem Projekt ging es um die Handwerksbanner der Handwerkskammer Münster. Das sind Banner, auf denen Firmen ihr Logo platzieren können. Diese Banner werden dann an Baustellenzäunen befestigt und so wird eben Werbung für das Unternehmen betrieben.

 

Wir sollten das Projekt intern, also innerhalb der Handwerkskammer und extern, also bei den Kunden, vermarkten. Außerdem sollten wir uns überlegen, wie wir die Banner nachhaltiger gestalten können. Beispielsweise könnte angeboten werden, alte Banner in Sonnensegel umzugestalten, dazu war eine Kooperation mit der Modeschule angedacht. Den Internetauftritt sollten wir uns auch nochmal anschauen und gegebenenfalls einen Werbefilm drehen. Weil ein Semester aber immer recht schnell um ist, haben wir uns dann lieber auf ein paar der Aufgaben konzentriert."

Wie funktioniert die Kommunikation zwischen Auftraggeber und Gruppe?

"Melina war zufällig gerade Praktikantin bei der Handwerkskammer, was die Kommunikation erleichtert hat. So waren wir immer sehr nah am Ansprechpartner dran und es fiel uns leicht im Kontakt zu bleiben."

Was habt ihr bereits gemacht?

"Wir haben zum Beispiel den Flyer überarbeitet. Dazu konnten wir uns sogar mit Zuständigen der Grafik-Agentur treffen, mit der die Handwerkskammer zusammenarbeitet. Das war sehr interessant, da die Agentur letztendlich auch die Handwerksbanner gestaltet. Eine Möglichkeit für uns, auch dort unsere Ideen für die Banner zu besprechen."

Wie ist das Projekt verlaufen, wie hat es sich entwickelt?

"Beim Briefing haben wir unsere Aufgaben bekommen. Zuerst haben wir wie gesagt den Flyer des Projekts überarbeitet. Außerdem haben wir eine Kunden-Umfrage entworfen, die die Handwerkskammer dazu nutzen kann, um Lob und Kritik an den Handwerksbannern einzuholen. Mit einer SWOT-Analyse haben wir dann die Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken des Projekts herausgearbeitet. Die Marktanalyse hat uns geholfen, uns die Angebote der Konkurrenz anzuschauen und dementsprechend konstruktive Kritik an den Handwerksbannern üben zu können. In einer Zielgruppenanalyse haben wir dann herausgearbeitet, für wen die Banner eigentlich geeignet sind.

Außerdem haben wir uns über die Gestaltung des Stands der Handwerkskammer beim Münsteraner Volksbankmarathon Gedanken gemacht. Dafür hatten wir die Idee, die Menschen mit kleinen Gewinnspiele an den Stand zu locken.

 

Insgesamt glaube ich, unsere Vorschläge wurden bei der Präsentation am Ende sehr gut angenommen und beide Parteien hatten so einen echten Mehrwert von dem Projekt."

Warum habt ihr euch gerade dieses Projekt ausgesucht?

"Für Julia, die zukünftig ebenfalls ein Praktikum bei der Handwerkskammer macht, war es eine gute Chance, vorher schon Mal in das Unternehmen zu schnuppern. Außerdem war es eine tolle Möglichkeit, echte Praxiserfahrungen bei einer lokalen Firma zu sammeln."

Das Team:

Sabrina Doberts, Christian Düe, Elis Kadaja, Julia Menten, Melina Pauli, Eva Franziska Weber

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campus hautnah - Energieland 2050

campus hautnah

Was machen wir bei campus relations eigentlich den lieben langen Tag?

In unserer neuen Interview-Reihe begleiten wir unsere Teams und Mitglieder bei ihren Projekten über das ganze Semester. #staytuned

 

Heute schauen wir uns die Arbeit von unserem Team für Energieland 2050 an.


Worum geht es beim Projekt und was sind eure Aufgaben?

"Unsere Aufgabe hat sich zunächst aus zwei Bereichen ergeben. Zum einen sollten wir das Gründungsfest von Energieland 2050 für den Kreis Steinfurt organisieren, zum anderen besteht unsere Aufgabe darin, Werbekonzepte für die Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit zu entwickeln. Mittlerweile können wir uns als Gruppe ganz auf den Themenbereich der Werbung konzentrieren, da das Gründungsfest leider schon in naher Zukunft stattfindet. Die Problematik des Klimaschutzes soll an die Bevölkerung des Kreises Steinfurt vermittelt werden. Dabei helfen wir nicht nur der Organisation, sondern können auch einen Allgemeinnutzen anstreben."

 

Wie funktioniert die Kommunikation zwischen Auftraggeber und Gruppe?

" Wir haben von Energieland 2050 eine Ansprechpartnerin zugewiesen bekommen, mit der wir in regelmäßigem E-Mail-Kontakt stehen. Als Vermittlerin hat sie die Funktion, Anmerkungen und Rückmeldungen der Organisation an uns weiterzuleiten und auch Problematiken mit uns zu besprechen. Ein Teil unserer Gruppe war außerdem schon zu einem ersten Meeting vor Ort, die Kommunikation ist also sehr regelmäßig und klappt gut."

 

Was habt ihr bereits gemacht?

"Wir haben bisher eine Art Rohkonzept erstellt, indem wir uns zusammengesetzt und erste Ideen zusammengetragen haben. Nachdem wir uns überlegt haben, wie die Ideen am besten umzusetzen sind, haben wir uns mit unserer Ansprechpartnerin ausgetauscht und ihr die ersten Vorschläge des Teams weitergeleitet. Durch ein paar Tipps ihrerseits konnten wir dann unsere Ideen vertiefen und verbessern."

 

Wie stellt ihr euch den weiteren Verlauf des Projekts vor?

"Nachdem wir ein Feedback zu den ersten Ideen bekommen haben, sind wir nun dabei diese umzusetzen, indem wir die Ratschläge und Hinweise zur Verbesserung noch mit einbinden. Dann senden wir unseren Fortschritt wieder an unsere Ansprechpartnerin und schauen dann, ob unsere Arbeit gelungen ist."

 

Warum habt ihr euch gerade dieses Projekt ausgesucht?

"Ich interessiere mich für Umweltschutz und habe auch schon ein Praktikum hier in Münster innerhalb dieses Bereichs abgeschlossen. Dadurch konnte ich mich vertieft mit dem Thema auseinandersetzen und eigene Artikel dazu verfassen. Deswegen galt mein Interesse von Anfang an diesem Projekt."

 

"Für mich sind die Themen Nachhaltigkeit und Umwelt gerade in Bezug auf die Zukunft super wichtig. Eine Sensibilisierung der Bevölkerung ist dabei ein erster Schritt, bei dem ich gerne helfen möchte."

 

"Wir setzen uns in diesem Projekt vorrangig mit Corporate Social Responsibility auseinander. Das ist ein Thema, welches bei Unternehmen und Firmen immer mehr an Bedeutung gewinnt. Wichtig ist aber auch, dass dieses Projekt nicht nur die Reputation steigert, sondern auch zur allgemeinen Aufklärung dient."

 

Das Team

Gina Buchwald-Chassée, Theresa Endres, Cristina Grüning, Anelia Kozlova, Lisa Schuberth, Judith Tripp, Erika Voronjanskaja

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campus hautnah: Radio Q

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Was machen wir bei campus relations eigentlich den lieben langen Tag?

In unserer neuen Interview-Reihe begleiten wir unsere Teams und Mitglieder bei ihren Projekten über das ganze Semester. #staytuned

 

Diesmal dreht sich alles um unser Team für Radio Q.


Worum geht es beim Projekt und was sind eure Aufgaben?

"Wir arbeiten an dem Projekt Radio Q. Das Münsteraner Uni-Radio wird dieses Jahr 18 und unsere Aufgabe besteht darin, den Geburtstag zu vermarkten. Natürlich entscheidet das Radio selbst, wo das Ganze beispielsweise stattfindet und welche Musik gespielt wird, wir kümmern uns dabei um die PR und Werbung."

 

Wie funktioniert die Kommunikation zwischen Auftraggeber und Gruppe?

"Wir haben uns Anfang des Semesters einmal mit den Verantwortlichen von Radio Q getroffen, um erste Anweisungen zu erhalten und uns abzusprechen. Ansonsten erfolgt die Kommunikation hauptsächlich per Mail. So wird uns auch mitgeteilt, was dem Auftraggeber an unserer Arbeit gefällt und was wir gegebenenfalls noch etwas ausbessern können. Die Kommunikation läuft bisher reibungslos und wir haben schon viel Lob für unser Konzept erhalten."

 

Was habt ihr bereits gemacht?

"Bis jetzt haben wir eine Pitch-Präsentation mit unseren Ideen und eben einem Konzept ausgearbeitet. Dazu zählt zum Beispiel ein grober Entwurf für ein Plakat. Den haben wir schon an Radio Q geschickt, allerdings gab es noch kleinere Änderungswünsche und wir müssen einzelne Punkte noch näher besprechen."

 

Wie stellt ihr euch den weiteren Verlauf des Projekts vor?

"Der nächste Schritt besteht erstmal darin, sich erneut zu treffen. Wir werden dann weiter an dem Plakat arbeiten, aber auch versuchen, in der nächsten Zeit Sponsoren zu akquirieren. Wahrscheinlich werden wir auch noch einen Content-Plan erstellen, also schauen, was Radio-Q demnächst alles posten könnte. Es gibt noch ein paar weitere Aktionen, die wir planen. Das geht in die Richtung, dass wir Giveaways in Kombination mit Flyern verteilen wollen."

 

Warum habt ihr euch gerade dieses Projekt ausgesucht?

"Radio Q ist auch eine Studierendeninitiative in Münster, und dadurch arbeitet man auch mit anderen Studenten zusammen. Wir möchten mit unserem Projekt ja andere Studierende erreichen, und ich glaube wir können uns gut in deren Lage reinversetzen und verstehen, was die so anspricht."

 

"Ich glaube, man ist freier in seiner Arbeit mit einer anderen Studierendeninitiative als mit einem Unternehmen. Die haben bestimmt genauere Vorstellungen und ihre Leitlinien, von denen man nicht so stark abweichen kann. Radio Q hat zwar auch Grundprinzipien, aber ich glaube Studierende sind da einfach noch ein bisschen offener."

 

"Ich hatte einfach das Gefühl, dass das ein Projekt ist, mit dem ich mich gut identifizieren kann, weil man mit einer anderen Studierendeninitiative auf Augenhöhe ist. Ich finde es auch cool, dass wir die Möglichkeit haben, eine Party zu bewerben."

 

Das Team:

Marie Fuhr, Selina Haupt, Theresa Krieger, Elena Morawin, Verena Wigge, Lisa Winnenburg

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campus hautnah - LEADER

v.l.: Victoria Dimova, Sevda Narbutas, Meltem Karaman
v.l.: Victoria Dimova, Sevda Narbutas, Meltem Karaman

campus hautnah

Was machen wir bei campus relations eigentlich den lieben langen Tag?

 

In unserer neuen Interview-Reihe begleiten wir unsere Teams und Mitglieder bei ihren Projekten über das ganze Semester. #staytuned

 

Wie versprochen erwartet euch nun der erste Bericht zur spannenden Projektarbeit von unserem Team LEADER.


Worum geht es bei LEADER und was sind eure Aufgaben?

 „Wir arbeiten zusammen mit dem Steinfurter und Tecklenburger Ämtern für Klimaschutz und Nachhaltigkeit. Diese nehmen an einer Projektförderung der EU namens LEADER teil. Bei LEADER geht es darum, in ländlichen Regionen innovative und nachhaltige Projekte zu fördern, um so auch die lokale Wirtschaft anzukurbeln. Unsere Aufgabe dabei ist einerseits, das Steinfurter Amt als Dachmarke zu etablieren. Zum anderen soll der Bekanntheitsgrad von LEADER gesteigert werden, sodass künftig mehr Leute die Angebote des Programms nutzen."

 

Wie funktioniert die Kommunikation zwischen Auftraggeber und Gruppe?

„Unsere Gruppe steht seit Beginn des Semesters in ständigen Kontakt sowohl mit dem Auftragsgeber, als auch mit Energieland 2050, einer weiteren Projektgruppe vom Kreis Steinfurt. Innerhalb des Briefings wurden uns die Erwartungen des Auftraggebers mitgeteilt und wir konnten unsere Ideen und Vorschläge einbringen. Die Freiheit, die uns bei der Projektgestaltung anvertraut wird zeigt schon, wie gut die Zusammenarbeit und Abstimmung funktioniert.“

 

Was habt ihr bereits gemacht?

 „Der Auftraggeber hat uns freie Wahl gelassen, wie wir an die Aufgabenstellung herangehen. Lediglich einzelne Projektbausteine, die uns die Arbeit erleichtern sollen, wurden uns mit auf den Weg gegeben und an die halten wir uns auch. Unter anderem beinhaltet ein Baustein die Erfassung der Zielgruppe und die potentiellen Möglichkeiten, diese zu erweitern. Als letztes haben wir die Ausgangslage von LEADER beschrieben und die Ergebnisse in einem SWOT-Kreuz zusammengefasst. Mit der Zielgruppenanalyse haben wir jetzt begonnen.“

 

Wie stellt ihr euch den weiteren Verlauf des Projekts vor?

 „Besonders hoffen wir natürlich, dass die Zusammenarbeit im weiteren Verlauf noch genauso gut wie bisher funktioniert, sowohl zwischen den Teams von Energieland 2050, als auch zwischen uns und dem Auftraggeber. Wir haben beim Briefing gemerkt, dass unsere Arbeit sehr ernst genommen wird und dass auch einige Anforderungen an uns gestellt werden. Das motiviert uns als Gruppe. Wir werden auch im weiteren Verlauf mit viel Ernsthaftigkeit an das Projekt herangehen, um am Ende ein gutes Konzept vorlegen zu können .“

Warum hast du dir gerade dieses Projekt ausgesucht?

 „Besonders hoffen wir natürlich, dass die Zusammenarbeit im weiteren Verlauf noch genauso gut wie bisher funktioniert, sowohl zwischen den Teams von Energieland 2050, als auch zwischen uns und dem Auftraggeber. Wir haben beim Briefing gemerkt, dass unsere Arbeit sehr ernst genommen wird und dass auch einige Anforderungen an uns gestellt werden. Das motiviert uns als Gruppe. Wir werden auch im weiteren Verlauf mit viel Ernsthaftigkeit an das Projekt herangehen, um am Ende ein gutes Konzept vorlegen zu können .“

 

Projektgruppe:

Marina Böhmer, Victoria Dimova, Meltem Karaman, Sevda Narbutas, Zheng Zeng