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campus hautnah:

Blogposts über PR, Münster, Lifestyle und Genuss. 

Und uns. 



Tropischer Urlaub im Winter – Münsters botanischer Garten

Der November gilt als der tristeste Monat des Jahres, düster, kalt und ziemlich kahl...

Da möchte man schon manchmal fliehen, tropische Inseln besuchen oder überhaupt ein Plätzchen im Warmen finden. Und das AUCH als Student, nachdem man den Großteil des Tages bewegungslos in Hörsälen oder Seminarräumen verbracht hat.

 Zeit für Abwechslung!

 

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Die Suche nach dem perfekten Master

Es ist Ende Juni – zu diesem Zeitpunkt waren vor zwei Jahren bereits fünf meiner insgesamt acht Bewerbungen für einen Masterstudiengang bei den jeweiligen Hochschulen angekommen. Und das, obwohl ich noch nicht alle Prüfungsleistungen abgelegt hatte und dementsprechend noch gar kein Bachelorzeugnis vorweisen konnte. Während nach dem Abitur bei den meisten Hochschulen bis Mitte Juli Zeit ist, sich für einen Bachelorstudiengang zu bewerben, sind solche späten Bewerbungsfristen bei der Suche nach dem geeigneten Master eher die Ausnahme. Zwar habe ich bei campus relations e.V. von Mitgliedern im Master erfahren, dass die Bewerbungen um einen Masterplatz deutlich früher starten (und auch mit mehr Aufwand verbunden sind) als beim Bachelor  – die ersten Bewerbungsfristen, die bereits im April endeten, habe ich aber trotz dieser Warnung verpasst.

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Reise ins Start-Up-Universum des LPRS e.V.

Als Kommunikations-Vorstand habe ich in meinem Vorstandsjahr die unterschiedlichsten Orte für campus relations e.V. besucht. Ich war in Berlin, Hannover, Frankfurt, Köln, Mainz...  dabei habe ich die anderen Initiativen kennengelernt! Nur Leipzig – und es war nicht meine Schuld, die Bahn hatte damals mal wieder eine Streikphase!  –  stand noch ohne Haken auf meiner Liste. Umso mehr habe ich mich über den pinken Briefumschlag mit einer Einladung zum 11. LPRS-Forum gefreut. Und in diesem Jahr war mir die Deutsche Bahn deutlich wohlgesonnener. Via Hannover ging es für mich am 20. Mai in Richtung Start-Up-Universum.

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Wer sein Ziel kennt, findet den Weg

Mein Lebenslauf verläuft ein wenig anders als bei den meisten Studenten. Erst habe ich mein Fachabitur an einer privaten höheren Handelsschule und anschließend eine Ausbildung zur Steuerfachangestellten gemacht. Aber irgendwie wollte ich mehr: Ich wollte Kreativität, Kommunikation und Lebendigkeit. Paragrafen, Gesetze und klare Linien sollten nicht länger meinen Tagesablauf bestimmen. Also habe ich mich dazu entschlossen, das Abitur nachzuholen, um Kommunikationswissenschaft an der WWU zu studieren.

 

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Auslandssemester als Eigen-PR?

Auslandssemester – die einen sagen es wäre eine bereichernde Erfahrung, persönlich und für den Lebenslauf, andere behaupten es würde sich bloß um sechs Monate organisiertes Feiern und Zeitverschwendung handeln. Ob ein Auslandssemester sinnvoll ist muss wahrscheinlich jeder für sich selbst entscheiden, doch ich möchte in diesem Beitrag Partei für die Seite ergreifen, die jedem ein Auslandssemester ans Herz legen möchte. Als campuslerin gilt dieser Tipp insbesondere PR-Studierenden, denn man muss nicht Lehrämtler sein, um ein sinnvolles Auslandssemester zu verbringen!

 

Als ich vor knapp einem Jahr für einen Erasmus Platz an der französischen Partneruniversität unseres Instituts, der Université Jean Moulin Lyon III, angenommen wurde, stand die Erfüllung eines lang gehegten Wunsches in Aussicht: In Frankreich leben, dort studieren und Freundschaften mit Menschen aus aller Welt schließen. Natürlich kann ich zu dem Thema „Auslandssemester im Lebenslauf“ keine Tipps aus Sicht eines Arbeitgebers geben. Doch heute, nach über fünf Monaten in Lyon, kann ich Bilanz ziehen und ein paar Argumente nennen, warum ein Auslandssemester meiner Meinung nach nicht nur eine persönliche Bereicherung ist, sondern auch im Lebenslauf gut dastehen sollte. 

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