campus hautnah: Hospizbewegung Nottuln e.V.

campus hautnah

Was machen wir bei campus relations eigentlich den lieben langen Tag?

campus hautnah 3.0 ist kürzer, informativer und gibt euch wie gehabt spannende Einblicke in unsere Projektarbeit. So halten wir euch jede Woche auf dem Laufenden. #staytuned

 

Diese Woche stellen wir die Gruppe für die Hospizbewegung Nottuln e.V. vor. 

Worum geht es in eurem Projekt und was sind eure Aufgaben und Ziele?

„In unserem Projekt machen wir PR für die Hospizbewegung Nottuln e.V.. Hierbei geht es vor allem darum, den Verein in allen Stadtgebieten Nottulns bekannter zu machen. Ein Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Mitarbeiter*innenaquise. Unser Ziel ist es neue Menschen anzuwerben, die aktiv in der Sterbe- und Trauerbegleitung mitarbeiten. Außerdem möchten wir für den Verein einen Slogan entwickeln.“

Was gefällt euch am besten am Projekt und an campus relations e.V. generell?

„Der Umgang mit dem Thema Trauer- und Sterbebegleitung stellt uns vor besondere Herausforderungen, da wir einerseits dafür sorgen wollen, dass der Verein bekannter wird, aber andererseits auch berücksichtigen müssen, dass Hospizarbeit viele Menschen abschreckt. Diese Herausforderungen sind es, was das Projekt so interessant macht. Wir bekommen dadurch eine super Möglichkeit zu lernen, wie man PR für ein strenggenommen unschönes Thema macht und stellen erneut fest, dass PR nicht immer Aufmerksamkeit um jeden Preis bedeutet, sondern präzise und mit Bedacht betrieben werden muss. Diese Aufgaben im Rahmen von campus relations meistern zu können, ist für uns ein optimaler Weg auf welchem wir uns für unsere zukünftigen Berufe als PR-Fachleute fitmachen.“

Warum habt ihr genau dieses Projekt ausgewählt?

„Hospizarbeit ist etwas ganz Besonderes und genauso außergewöhnlich ist es, für diese Arbeit PR zu machen. Wir sehen uns hier neuen Aufgaben gegenübergestellt, die unseren Horizont in fachlicher wie menschlicher Hinsicht stark erweitert haben und auch noch erweitern werden. Die Erfahrungen, die wir jetzt sammeln, sind Gold wert. In einem Projekt wie diesem geht es darum, das richtige Fingerspitzengefühl zu beweisen, das macht es für uns umso interessanter.“

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