Herzlich willkommen bei campus relations – PR-Ideen mit Initiative

Wir sind die Studierendeninitiative für Public Relations an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. In verschiedenen Projekten für Firmen, Vereine und diverse Organisationen setzen wir unser fachliches Wissen in die Tat um.

 

Unser Team ist jung, steckt voller kreativer Ideen und zeichnet sich durch eine große Begeisterung für die praktische PR-Arbeit aus.

 

Um im Bereich PR immer auf dem Laufenden zu bleiben und uns stetig weiterzubilden, veranstalten wir selbstständig in regelmäßigen Abständen Vorträge, Workshops und Exkursionen.

Anstehende Termine:


 

  • Workshop mit pr:ip am 6. Juni

Aktuelles


"Die Zeit der PR beginnt jetzt erst richtig."

zu Besuch bei achtung! in Hamburg

„Wir wollen hier keine Agentur-Show abziehen. Wir wollen, dass ihr was lernt!“. So begrüßt uns Mirko Kaminski, CEO und Gründer der Agentur achtung!, am Freitag den 18.05.2018 in Hamburg. campus relations e.V. hatte die Chance, sich einen Tag auf Weg in den hohen Norden zu machen und Einblicke in die PR-Branche aus der Sicht einer der Top 10 Agenturen Deutschlands zu gewinnen. 

 

In einer spannenden Diskussion zum Einstieg bekamen wir schnell ein Verständnis für die Denkweise des CEOs bezüglich des Agenturlebens. Es solle kein Fokus auf das Wort „Öffentlichkeitsarbeit“ gelegt werden, denn es beschreibe zu sehr die Innensicht der Branche. Viel mehr müsse man sich nach außen hin, in Richtung der Kunden orientieren, diese seien schließlich überhaupt der Grund für die Arbeit.

In seinen weiteren Ausführungen ging Mirko Kaminski auf diverse Beobachtungen der Kommunikationsbranche ein: die aktuelle Tech-Faszination von Konsumenten und die sogenannte Broadcaster-Schwemme. Diese beschreibe die Entwicklung, bei welcher immer mehr Privatpersonen ohne großen Aufwand Inhalte online verbreiten können. Im Umkehrschluss führe dies natürlich zu einem wachsenden Wettbewerb gegen den angekämpft werden muss.

Die Hauptfragen, die sich bei der Arbeit in der Branche heute gestellt werden müssten seien unter anderem: „Wie lassen wir den Daumen [der den ganzen Tag auf dem Handy scrollt] kurz innehalten?“ aber auch die Frage nach dem „Purpose“ einer Marke, was für ein höheres Ziel sie hat. Dieser Purpose sei der Schlüssel zum Erfolg, da Marken heutzutage mehr tun müssten, als ausschließlich ein Produkt zu bewerben. Nicht zuletzt beginne die Zeit der PR jetzt erst richtig, da dank der neuesten technischen und branchen-internen Entwicklungen unermessliche Möglichkeiten entständen.

 

Im zweiten Teil des Nachmittags brachte uns Daniel Rehn, Senior Digital Trend Scout bei achtung! die Evolution von Technik, Social Media und Co. sowie aktuelle Trends näher. „So langsam wie heute wird sich Technologie nie wieder entwickeln“ begann er seine selbst betitelte „Geschichtsstunde“. Dies läge daran, dass Fortschritt immer rasanter werde. Man denke daran, dass das iPhone nur wenig mehr als 10 Jahre alt ist und Social Media-Apps wie Snapchat ihren Höhepunkt erst 2014 erfuhren. Es brauchte kaum zehn Jahre für den kompletten Umschwung des Internets, daher könne man kaum voraussehen, was in den kommenden Zehn noch alles passieren wird. 

„Wer punkten will, muss die Dynamiken des Netzes verstehen und nutzen können“ betonte Rehn. Story-telling und Story-doing müssten auf online-Kanälen schlau und effektiv eingesetzt werden. Dies erweise sich bei Marken als kompliziert, da oft keine konstante Geschichte zu erzählen sei, wie dies bei Privatpersonen der Fall ist. Hier schließt er sich an die bereits erwähnt Idee des „Purpose“ an. Dementsprechend spielt die Vermarktung auf Social Media heute eine sehr viel größere Rolle als noch vor ein paar Jahren. Interessanterweise unterlaufen die sozialen Medien  aktuell auch einer Wandlung von Social Media zu Emotional Media. Wem kommt es nicht bekannt vor, dass Marken mit den Emotionen ihrer Kunden spielen, um auf sich aufmerksam zu machen? Oft ist das Ziel gar nicht mehr nur positiv aufzufallen. Stattdessen wird zunehmend mit der Empörung der Menschen gespielt und auch wenn man den Spruch „Jeder Klick generiert Bekanntheit, egal ob gut oder schlecht“ oft genug gehört hat, so trifft er doch immer noch wie die Faust aufs Auge.

 

Nach einer abschließenden Tour durch die Büros der Agentur, während welcher wir uns auch einen Einblick in die Einstiegschancen in der PR-Branche verschaffen konnten, wurde es Zeit die Rückfahrt nach Münster anzutreten.

Wir bedanken uns bei achtung! für die Gastfreundschaft und die interessanten und aufschlussreichen Vorträge, die wir anhören durften!

 

Alessa Cramer

 


Von Wahlkämpfen und Wutbürgern-

Tobias Bollmann zur politischen Kommunikation

Am Montag den 30. April 2018 durften wir bei campus relations e.V. einen spannenden Vortrag des stellvertretenden Vorsitzenden der CDU Münster Tobias Bollmann zum Thema politische Kommunikation anhören. Dabei ging es hauptsächlich um die Frage, was politische Kommunikation so komplex macht und wie soziale Medien für diese zielführend genutzt werden können. Im Fokus lag insbesondere der Umgang mit Hasskommentaren und Internet-Trollen auf Facebook, Twitter & Co. 

 

Ein entscheidender Faktor, der politische Kommunikation von klassischer PR abhebt ist laut Bollmann die Tatsache, dass Wähler an Stelle von Kunden erreicht werden sollen. Da Politik sehr schnelllebig und vielschichtig ist, sei es außerdem schwer Standpunkte und politische Ansichten auf Social-Media Plattformen hinreichend darzustellen. 280 Zeichen würden eben nicht ausreichen, um potentiellen Wählern zufriedenstellende Erklärungen komplexer Themen zu liefern.

Außerdem fehle es an vielen Stellen noch am Verständnis digitaler Kommunikationskanäle und deren Eignung für verschiedenste Aktionen. Während im Wahlkampf immer viel Geld, Zeit und Arbeit in politische Kommunikation gesteckt wird, fehlt diese Motivation oft in den Monaten, die nicht vom Wahlkampf geprägt sind. Auf die Frage, wie diese Mängel behoben werden können, soll auch campus relations e.V. helfen, Antworten zu finden. Anhand einiger positiver Beispiele der Krisenkommunikation der CDU Münster (in diesem Fall in Reaktion auf den Anschlag am Kiepenkerl vom 7. April 2018) zeigte Herr Bollmann die Komplexität eines einzelnen Postings durch Politiker oder politische Parteien auf. Es müsse auf die richtige Wortwahl, den richtigen Inhalt und den richtigen Zeitpunkt geachtet werden, da ein einziger Fehler bereits schwere Folgen für das Image der reagierenden Partei haben könne.

 

In einer spannenden Diskussion zwischen den Mitgliedern von campus relations e.V. und Herrn Bollmann wurden schließlich Möglichkeiten zur langfristigen Verbesserung des Online-Auftritts der Partei besprochen. Dabei ging es um den Umgang mit Hasskommentaren von Parteigegnern und mit von Robotern generierten Beiträgen. Ebenso wurde die Bedeutung einzelner sozialer Plattformen wie Facebook, Instagram oder Twitter für spezifische Zielgruppen besprochen.

 

Sind wir jetzt alle CDU-Wähler? Erarbeiten wir eine Wahlkampagne für die CDU? Wird campus relations e.V. nun politisch?

Nein. Der Vortrag war für uns Mitglieder eine tolle Chance, sich der Bedeutung politischer Kommunikation online als auch offline bewusst zu werden. Es ist interessant für uns als PR-Initiative zu verstehen, inwiefern sich politische Kommunikation von klassischer Öffentlichkeitsarbeit unterscheidet und vor welchen Herausforderungen Parteien und ihre Mitglieder dabei stehen. Das Projekt mit der CDU Münster ist daher kein politisches Statement von campus relations e.V.. Wir sehen die Zusammenarbeit als Möglichkeit, uns außerhalb unserer Komfortzone zu bewegen und neue Erfahrungen auf dem Gebiet der politischen Kommunikation zu sammeln.

 

Anne Holst & Alessa Cramer


Treffen der Young-PR-Pros in Frankfurt

Mit fast 400 aktiven Mitgliedern haben Deutschlands Studierendeninitiativen für PR eine starke Stimme. Denn nicht nur bei campus relations e.V., sondern verstreut in allen Ecken des Landes versammeln sich regelmäßig junge Studierende die sich für Kommunikation interessieren.

 

 

Medienjournalist Nico Kunkel (PR Career Center) setzt sich seit einiger Zeit für den deutschen PR-Nachwuchs ein. Er war es auch, der gemeinsam mit campus relations e.V. Alumna Clara Lamm das Potential unserer Initiativen erkannte und uns am Samstag, den 21. April in Frankfurt zusammen brachte. Zu Gast bei der Agentur Klenk & Hoursch lernten die Vorstände der Vereine, Vertreter der Agenturen Klenk & Hoursch und Ogilvy PR sowie ehrenamtliche Mitarbeiter der DPRG einander bei einem Networking Brunch kennen- mit Blick auf die Frankfurter Skyline.

 

In einer entspannten Vorstellungsrunde bekamen wir anschließend einen Einblick in den Aufbau der anderen Initiativen: Wie finanzieren sie sich? Wo liegen die Schwerpunkte der Arbeit? Und an welchen Stellen brauchen sie noch Unterstützung? In der Runde saßen Vertreter einer bunten Mischung aus sehr jungen und etwas älteren Vereinen. So konnten sicher alle Sieben den ein oder anderen Denkanstoß für die eigene Organisation mit nach Hause nehmen.

 

Bereits der erste Themenblock, in dem es um den Berufseinstieg und das umstrittene erste Gehalt in der PR ging, war Auslöser für eine spannende Diskussion. Der allgemeine Konsens: Mit einem abgeschlossenen Hochschulstudium sollte man im ersten Job auch ohne Hilfe der Eltern finanziell auf eigenen Beinen stehen können. Dieser Punkt schien vielen von uns sehr an und auf dem Herzen zu liegen, gerne wollen wir unsere Stimme nutzen. Wie wir als Initiativen unseren Mitstudierenden den Berufseinstieg erleichtern und gegebenenfalls sogar ein Statement zum Pain Point Einstiegsgehalt setzen können ist deshalb nun in gemeinsamer Planung.

 

Auf der Terrasse unseres Gastgebers konnten wir das Mittagessen in der Sonne genießen und unsere rauchenden Köpfe etwas abkühlen- diesmal mit Blick auf den Main. Anschließend ging es um Finanzierungsmöglichkeiten für die Initiativen. Nicht nur die jüngeren Vereine konnten von den Tipps der anderen profitieren. Auch wir als alte Hasen nahmen in diesem Punkt viele neue Erkenntnisse mit.

 

An unseren Zeitplan konnten wir uns auf Grund des starken Interesses an einigen Diskussionspunkten nicht halten, weswegen unser Speed Mentoring noch schneller als geplant ablief. Ein klares Zeichen, dass ein Treffen wie dieses wiederholt werden muss!

Nachdem wir zum Schluss über unser weiteres Vorgehen beraten hatten, ließen wir den Tag bei einem kühlen Getränk und einer Kugel Eis auf der Terrasse ausklingen.

 

In Zukunft wird auf den Kanälen der Initiativen mehr von unseren geplanten Kooperationen zu lesen sein. Bis dahin fällt unser Fazit für den gemeinsamen Tag sehr positiv aus. Es war eine große Bereicherung, die anderen Vorstände persönlich und einem netten Rahmen kennenzulernen. Wir sind motiviert nach Hause gefahren und freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit und ein Wiedersehen mit der LPRS, PRIHO, KommunikOS, KOMMON, kommoguntia und der PRSH.  Ein großer Dank gilt sowohl den Organisatoren Nico Kunkel und Clara Lamm, als auch unserem Gastgeber Simeon Ulandowski von Klenk & Hoursch. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit euch!

 

Katharina Koop & Marie Fuhr


ein neuer Blick auf die PR

spannende Erkenntnisse vom Kliniksprechertag 2018

Das PR-Journal gibt Mitgliedern von studentischen Initiativen regelmäßig die Möglichkeit, spannende Einblicke aus der PR-Branche zu sammeln. Dieses Mal haben wir unser Vorstandsmitglied Maike Grunenberg als Reporterin losgeschickt. Was sie vom Kliniksprechertag 2018 mitgenommen hat, lest ihr hier:  

Als der Anruf vom PR-Journal kam, ob ich für den Kliniksprechertag 2018 einen Beitrag schreiben möchte, habe ich natürlich direkt zugesagt. Nach intensiver Recherche im Vorfeld des mir noch sehr unbekannten Kommunikationsgebiets, habe ich mich am 8. März auf den Weg zum Zwei-Löwen-Club in Münster gemacht, um mehr über das Berufsfeld zu erfahren.

Die Begrüßung zeigte deutlich: die Kliniksprecher professionalisieren sich zunehmend und werden immer wichtiger in einem Krankenhaus. Ohne eine gute Kommunikation ist es schwierig, das Krankenhaus mit all seinen Facetten und Werten nach außen zu repräsentieren. Daher haben sich rund 60 Sprecher aus den verschiedensten Kliniken Deutschlands am 11. Kliniksprechertag zusammengesetzt, um über die Frage zu diskutieren, was der Kliniksprecher zur Wertschöpfung in einem Krankenhaus beiträgt. Dafür hatte der Veranstalter, die Münsteraner Agentur lege artis ein spannendes Programm vorbereitet, welches viel Raum für spannende Diskussionen geboten hat.

Meine Vorgedanken haben sich bestätigt, denn Kliniksprecher machen einen essentiell wichtigen Job und benötigen Mut, Ausdauer und Selbstbewusstsein. In der heutigen Zeit ist es schwer, relevante und dennoch gute Geschichten zu finden – vor allem bei so sensiblen gesundheitlichen Themen. Der Einbezug von den einzelnen Mitarbeitern ist daher extrem wichtig, denn sie sind eine unterschätzte Zielgruppe. Pflegekräfte und Ärzte erzählen nach Feierabend von ihrem Arbeitstag, tragen wichtige kommunikative Botschaften nach außen und stellen nach Dienstschluss gesundheitliche Diagnosen aus. Sogar kleinere Behandlungen werden am Küchentisch durchgeführt – mein absoluter Schockmoment. Daher müssen sich Kliniksprecher vor allem mit Fragen der Ethik befassen, damit mehr Transparenz und Authentizität entstehen kann.

 

Für mich war der Besuch beim diesjährigen Kliniksprechertag eine gute Gelegenheit, in ein anderes Berufsfeld der Kommunikationsbranche einzutauchen. Die Herausforderungen und Schwierigkeiten eines Klinik-sprechers sind enorm groß und vielfältig, da sie mit den unterschied-lichsten Zielgruppen arbeiten, besondere ethische Anforderungen erfüllen und oft mit schweren Schicksälen umgehen müssen. Daher zolle ich dem Kliniksprecher den höchsten Respekt und bin gespannt, ob auch bald ein eigener Verband gegründet wird.

Der komplette Artikel ist hier nachzulesen: https://pr-journal.de/nachrichten/branche/20303-11-kliniksprechertag-in-muenster-zunehmende-professionalisierung.html

 

 

Maike Grunenberg


achtung!- campus on Tour

Auch in diesem Jahr durften wir wieder eine Persönlichkeit aus der PR-Branche für das PR-Journal interviewen. Im Februar sind dazu unsere Vorstandsmitglieder Maike und Marie nach Hamburg gereist, um dort Mirko Kaminski zu treffen, CEO der Hamburger Agentur achtung!.

 

Als eine der zehn größten Agenturen Deutschlands, bietet achtung! ein breites Spektrum an Einstiegsmöglichkeiten für junge PR-Talente. Darum ging es auch in den Fragen, die unsere beiden Vorstandskolleginnen für das Gespräch mit Mirko Kaminski vorbereitet hatten. Bevor es jedoch ins Interview ging bekamen Maike und Marie eine Führung durch die heiligen Hallen der Agentur vom Chef höchstpersönlich. Mirko Kaminski zeigte den beiden nicht nur die Büros der einzelnen Abteilungen, sondern auch das Creative-Lab mit riesigem Social Media-Screen und stellte ihnen die Köpfe hinter der Agentur vor. 

Anschließend ging es ins Interview, bei dem auch Dan Stoschek mit dabei war, gerade erst von Volontär zum Junior bei achtung! aufgestiegen. Zu viert diskutierten sie über die Chancen für junge Talente in der PR. Mirko Kaminski teilte beispielsweise seine Meinung zum viel diskutierten Thema des optimalen Berufseinstiegs in die PR mit uns. Lieber zuerst in die Agentur oder direkt ins Unternehmen? Dan Stoschek berichtete unter anderem, was bei seinem Volontariat besonders gefordert war.

 

Neugierig auf die Antworten?

Das komplette Interview lest ihr hier:

https://pr-journal.de/sponsered-content/gpra-im-dialog/20226-achtung-chef-kaminski-plaediert-fuer-berufseinstieg-in-agenturen-sie-sind-wie-eine-art-akademie.html

 

Marie Fuhr


Frauenpower im neuen Vorstand

Wir schauen zurück auf ein erfolgreiches Semester: Ein neuer Mitgliederrekord, Exkursionen quer durch Deutschland und eine weitere spannende Ausgabe von create imPRessions, unserer hauseigenen PR-Tagung. Jonas Hille, ehem. Vorstand und zuständig für die interne Kommunikation gab am vergangenen Montag nach einem starken Amtsjahr das Zepter ab.

Im kommenden Sommersemester liegt campus relations, Münsters Studierendeninitiative für PR, in Frauenhand.

Svenja Mueller studiert Kommunikations-wissenschaft im sechsten Bachelorsemester. Als erster Vorstand ist sie weiterhin für die Projektakquise und das Projektmanagement zuständig.

Neu dabei ist Marie Fuhr, zweiter Vorstand und ab sofort Ansprechpartnerin in Sachen interne Kommunikation. Marie studiert Kommunikations-wissenschaft im vierten Bachelorsemester und konnte bereits ein Jahr lang Erfahrung bei campus relations sammeln, unter anderem als Projektleiterin bei unserer Kooperation mit Welcome Münster.

Katharina Koop wird sich ein weiteres Semester um die externe Kommunikation der Studie-rendeninitiative kümmern. Neben der Kommunikationswissenschaft studiert sie Anglistik im vierten Bachelorsemester.

Unser langjährigstes Vorstandsmitglied bricht dieses Semester Rekorde: Maike Grunenberg tritt ihr drittes Vorstandsjahr in Folge an. „Ich kann es einfach nicht lassen und würde mich über ein weiteres Jahr im Vorstand freuen“, so Maike vor der Wahl. Sie studiert ebenfalls Kommunikations-wissenschaft im sechsten Fachsemester.

 

 

 

Die Planung für das kommende halbe Jahr läuft bereits auf Hochtouren, wir kontaktieren neue Projektpartner und organisieren interessante Workshops und Exkursionen. Freut euch auf spannende News von Münsters PR-Nachwuchs!

 

Katharina Koop


zu Besuch bei den digitalen Kommunikations-Stuntmen

#campusontour bei fischerAppelt in Hamburg

Am vergangenen Freitag hieß es wieder einmal #campusontour! Diesmal ging es für 13 von uns in die wunderbare Stadt Hamburg – nämlich zu fischerAppelt, einer der erfolgreichsten Kommunikations-agenturen Deutschlands. An neun Standorten, darunter New York und Katar, und mit insgesamt 427 Mitarbeitern begeistert die Agentur stets mit innovativer PR-Arbeit.

 

„Es ist laut geworden, da draußen“ erklärte Matthias Wesselmann, Vorstandsmitglied bei fischerAppelt. Denn die Masse der Medieninhalte nimmt zwar weiter zu, unsere Aufmerksamkeit hat jedoch in gewisser Weise ihren Sättigungspunkt erreicht. Die drei wichtigsten Faktoren für erfolgreiche PR seien daher erstens der Fokus auf den Kunden, zweitens die Wertschätzung der Aufmerksamkeit und schließlich das Motto „Content first, channel second“.

Doch wie kann man sich die Arbeit in so einer großen Kommunikationsagentur vorstellen? „Disruptiver Alltag“, „krasse Freiheitsgrade“ und „keine Korsette“ sind nur einige wenige Schlagwörter, mit denen Eugenia Lagemann (Director FMCG& Retail) und Eileen Piskorz (Director Content Operations) uns das Arbeitsumfeld bei fischerAppelt näherbringen wollten. Die Tatsache, dass man jeden Tag auf verschiedene Kunden und neue Themen trifft, mache den beiden zufolge die Arbeit abwechslungsreich und spannend. Für Kunden wie Bayer, Telekom und Lidl haben sie schon PR-Arbeit geleistet und uns ihre erfolgreichsten Cases vorgestellt. Eine der wichtigsten Aufgaben des PR-Beraters sei zu wissen, wann man welchen Knopf drücken muss. Das heißt, wann man was auf welchen Kanälen umsetzt. Denn statt Präsenz in den Medien liege der Fokus zunehmend auf der Relevanz für den Rezipienten.

Nach einem spannenden Nachmittag stellt sich für uns die Frage: wo könnte mein Platz bei fischerAppelt sein? Die riesige Bandbreite an Kommunikationsdienstleistungen bietet uns Studierenden auf jeden Fall vielfältige Möglichkeiten für Praktika und Trainees.

Einen großen Dank an fischerAppelt für diesen gelungenen Tag!

 

 

Alexandra Wycisk