Herzlich willkommen bei campus relations – PR-Ideen mit Initiative

Wir sind die Studierendeninitiative für Public Relations an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. In verschiedenen Projekten für Firmen, Vereine und diverse Organisationen setzen wir unser fachliches Wissen in die Tat um.

 

Unser Team ist jung, steckt voller kreativer Ideen und zeichnet sich durch eine große Begeisterung für die praktische PR-Arbeit aus.

 

Um im Bereich PR immer auf dem Laufenden zu bleiben und uns stetig weiterzubilden, veranstalten wir selbstständig in regelmäßigen Abständen Vorträge, Workshops und Exkursionen.

Anstehende Termine:


 

  • zu Besuch bei achtung! in Hamburg am 18.5.

Aktuelles


Treffen der Young-PR-Pros in Frankfurt

Mit fast 400 aktiven Mitgliedern haben Deutschlands Studierendeninitiativen für PR eine starke Stimme. Denn nicht nur bei campus relations e.V., sondern verstreut in allen Ecken des Landes versammeln sich regelmäßig junge Studierende die sich für Kommunikation interessieren.

 

 

Medienjournalist Nico Kunkel (PR Career Center) setzt sich seit einiger Zeit für den deutschen PR-Nachwuchs ein. Er war es auch, der gemeinsam mit campus relations e.V. Alumna Clara Lamm das Potential unserer Initiativen erkannte und uns am Samstag, den 21. April in Frankfurt zusammen brachte. Zu Gast bei der Agentur Klenk & Hoursch lernten die Vorstände der Vereine, Vertreter der Agenturen Klenk & Hoursch und Ogilvy PR sowie ehrenamtliche Mitarbeiter der DPRG einander bei einem Networking Brunch kennen- mit Blick auf die Frankfurter Skyline.

 

In einer entspannten Vorstellungsrunde bekamen wir anschließend einen Einblick in den Aufbau der anderen Initiativen: Wie finanzieren sie sich? Wo liegen die Schwerpunkte der Arbeit? Und an welchen Stellen brauchen sie noch Unterstützung? In der Runde saßen Vertreter einer bunten Mischung aus sehr jungen und etwas älteren Vereinen. So konnten sicher alle Sieben den ein oder anderen Denkanstoß für die eigene Organisation mit nach Hause nehmen.

 

Bereits der erste Themenblock, in dem es um den Berufseinstieg und das umstrittene erste Gehalt in der PR ging, war Auslöser für eine spannende Diskussion. Der allgemeine Konsens: Mit einem abgeschlossenen Hochschulstudium sollte man im ersten Job auch ohne Hilfe der Eltern finanziell auf eigenen Beinen stehen können. Dieser Punkt schien vielen von uns sehr an und auf dem Herzen zu liegen, gerne wollen wir unsere Stimme nutzen. Wie wir als Initiativen unseren Mitstudierenden den Berufseinstieg erleichtern und gegebenenfalls sogar ein Statement zum Pain Point Einstiegsgehalt setzen können ist deshalb nun in gemeinsamer Planung.

 

Auf der Terrasse unseres Gastgebers konnten wir das Mittagessen in der Sonne genießen und unsere rauchenden Köpfe etwas abkühlen- diesmal mit Blick auf den Main. Anschließend ging es um Finanzierungsmöglichkeiten für die Initiativen. Nicht nur die jüngeren Vereine konnten von den Tipps der anderen profitieren. Auch wir als alte Hasen nahmen in diesem Punkt viele neue Erkenntnisse mit.

 

An unseren Zeitplan konnten wir uns auf Grund des starken Interesses an einigen Diskussionspunkten nicht halten, weswegen unser Speed Mentoring noch schneller als geplant ablief. Ein klares Zeichen, dass ein Treffen wie dieses wiederholt werden muss!

Nachdem wir zum Schluss über unser weiteres Vorgehen beraten hatten, ließen wir den Tag bei einem kühlen Getränk und einer Kugel Eis auf der Terrasse ausklingen.

 

In Zukunft wird auf den Kanälen der Initiativen mehr von unseren geplanten Kooperationen zu lesen sein. Bis dahin fällt unser Fazit für den gemeinsamen Tag sehr positiv aus. Es war eine große Bereicherung, die anderen Vorstände persönlich und einem netten Rahmen kennenzulernen. Wir sind motiviert nach Hause gefahren und freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit und ein Wiedersehen mit der LPRS, PRIHO, KommunikOS, KOMMON, kommoguntia und der PRSH.  Ein großer Dank gilt sowohl den Organisatoren Nico Kunkel und Clara Lamm, als auch unserem Gastgeber Simeon Ulandowski von Klenk & Hoursch. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit euch!

 

Katharina Koop & Marie Fuhr


ein neuer Blick auf die PR

spannende Erkenntnisse vom Kliniksprechertag 2018

Das PR-Journal gibt Mitgliedern von studentischen Initiativen regelmäßig die Möglichkeit, spannende Einblicke aus der PR-Branche zu sammeln. Dieses Mal haben wir unser Vorstandsmitglied Maike Grunenberg als Reporterin losgeschickt. Was sie vom Kliniksprechertag 2018 mitgenommen hat, lest ihr hier:  

Als der Anruf vom PR-Journal kam, ob ich für den Kliniksprechertag 2018 einen Beitrag schreiben möchte, habe ich natürlich direkt zugesagt. Nach intensiver Recherche im Vorfeld des mir noch sehr unbekannten Kommunikationsgebiets, habe ich mich am 8. März auf den Weg zum Zwei-Löwen-Club in Münster gemacht, um mehr über das Berufsfeld zu erfahren.

Die Begrüßung zeigte deutlich: die Kliniksprecher professionalisieren sich zunehmend und werden immer wichtiger in einem Krankenhaus. Ohne eine gute Kommunikation ist es schwierig, das Krankenhaus mit all seinen Facetten und Werten nach außen zu repräsentieren. Daher haben sich rund 60 Sprecher aus den verschiedensten Kliniken Deutschlands am 11. Kliniksprechertag zusammengesetzt, um über die Frage zu diskutieren, was der Kliniksprecher zur Wertschöpfung in einem Krankenhaus beiträgt. Dafür hatte der Veranstalter, die Münsteraner Agentur lege artis ein spannendes Programm vorbereitet, welches viel Raum für spannende Diskussionen geboten hat.

Meine Vorgedanken haben sich bestätigt, denn Kliniksprecher machen einen essentiell wichtigen Job und benötigen Mut, Ausdauer und Selbstbewusstsein. In der heutigen Zeit ist es schwer, relevante und dennoch gute Geschichten zu finden – vor allem bei so sensiblen gesundheitlichen Themen. Der Einbezug von den einzelnen Mitarbeitern ist daher extrem wichtig, denn sie sind eine unterschätzte Zielgruppe. Pflegekräfte und Ärzte erzählen nach Feierabend von ihrem Arbeitstag, tragen wichtige kommunikative Botschaften nach außen und stellen nach Dienstschluss gesundheitliche Diagnosen aus. Sogar kleinere Behandlungen werden am Küchentisch durchgeführt – mein absoluter Schockmoment. Daher müssen sich Kliniksprecher vor allem mit Fragen der Ethik befassen, damit mehr Transparenz und Authentizität entstehen kann.

 

Für mich war der Besuch beim diesjährigen Kliniksprechertag eine gute Gelegenheit, in ein anderes Berufsfeld der Kommunikationsbranche einzutauchen. Die Herausforderungen und Schwierigkeiten eines Klinik-sprechers sind enorm groß und vielfältig, da sie mit den unterschied-lichsten Zielgruppen arbeiten, besondere ethische Anforderungen erfüllen und oft mit schweren Schicksälen umgehen müssen. Daher zolle ich dem Kliniksprecher den höchsten Respekt und bin gespannt, ob auch bald ein eigener Verband gegründet wird.

Der komplette Artikel ist hier nachzulesen: https://pr-journal.de/nachrichten/branche/20303-11-kliniksprechertag-in-muenster-zunehmende-professionalisierung.html

 

 

Maike Grunenberg


achtung!- campus on Tour

Auch in diesem Jahr durften wir wieder eine Persönlichkeit aus der PR-Branche für das PR-Journal interviewen. Im Februar sind dazu unsere Vorstandsmitglieder Maike und Marie nach Hamburg gereist, um dort Mirko Kaminski zu treffen, CEO der Hamburger Agentur achtung!.

 

Als eine der zehn größten Agenturen Deutschlands, bietet achtung! ein breites Spektrum an Einstiegsmöglichkeiten für junge PR-Talente. Darum ging es auch in den Fragen, die unsere beiden Vorstandskolleginnen für das Gespräch mit Mirko Kaminski vorbereitet hatten. Bevor es jedoch ins Interview ging bekamen Maike und Marie eine Führung durch die heiligen Hallen der Agentur vom Chef höchstpersönlich. Mirko Kaminski zeigte den beiden nicht nur die Büros der einzelnen Abteilungen, sondern auch das Creative-Lab mit riesigem Social Media-Screen und stellte ihnen die Köpfe hinter der Agentur vor. 

Anschließend ging es ins Interview, bei dem auch Dan Stoschek mit dabei war, gerade erst von Volontär zum Junior bei achtung! aufgestiegen. Zu viert diskutierten sie über die Chancen für junge Talente in der PR. Mirko Kaminski teilte beispielsweise seine Meinung zum viel diskutierten Thema des optimalen Berufseinstiegs in die PR mit uns. Lieber zuerst in die Agentur oder direkt ins Unternehmen? Dan Stoschek berichtete unter anderem, was bei seinem Volontariat besonders gefordert war.

 

Neugierig auf die Antworten?

Das komplette Interview lest ihr hier:

https://pr-journal.de/sponsered-content/gpra-im-dialog/20226-achtung-chef-kaminski-plaediert-fuer-berufseinstieg-in-agenturen-sie-sind-wie-eine-art-akademie.html

 

Marie Fuhr


Frauenpower im neuen Vorstand

Wir schauen zurück auf ein erfolgreiches Semester: Ein neuer Mitgliederrekord, Exkursionen quer durch Deutschland und eine weitere spannende Ausgabe von create imPRessions, unserer hauseigenen PR-Tagung. Jonas Hille, ehem. Vorstand und zuständig für die interne Kommunikation gab am vergangenen Montag nach einem starken Amtsjahr das Zepter ab.

Im kommenden Sommersemester liegt campus relations, Münsters Studierendeninitiative für PR, in Frauenhand.

Svenja Mueller studiert Kommunikations-wissenschaft im sechsten Bachelorsemester. Als erster Vorstand ist sie weiterhin für die Projektakquise und das Projektmanagement zuständig.

Neu dabei ist Marie Fuhr, zweiter Vorstand und ab sofort Ansprechpartnerin in Sachen interne Kommunikation. Marie studiert Kommunikations-wissenschaft im vierten Bachelorsemester und konnte bereits ein Jahr lang Erfahrung bei campus relations sammeln, unter anderem als Projektleiterin bei unserer Kooperation mit Welcome Münster.

Katharina Koop wird sich ein weiteres Semester um die externe Kommunikation der Studie-rendeninitiative kümmern. Neben der Kommunikationswissenschaft studiert sie Anglistik im vierten Bachelorsemester.

Unser langjährigstes Vorstandsmitglied bricht dieses Semester Rekorde: Maike Grunenberg tritt ihr drittes Vorstandsjahr in Folge an. „Ich kann es einfach nicht lassen und würde mich über ein weiteres Jahr im Vorstand freuen“, so Maike vor der Wahl. Sie studiert ebenfalls Kommunikations-wissenschaft im sechsten Fachsemester.

 

 

 

Die Planung für das kommende halbe Jahr läuft bereits auf Hochtouren, wir kontaktieren neue Projektpartner und organisieren interessante Workshops und Exkursionen. Freut euch auf spannende News von Münsters PR-Nachwuchs!

 

Katharina Koop


zu Besuch bei den digitalen Kommunikations-Stuntmen

#campusontour bei fischerAppelt in Hamburg

Am vergangenen Freitag hieß es wieder einmal #campusontour! Diesmal ging es für 13 von uns in die wunderbare Stadt Hamburg – nämlich zu fischerAppelt, einer der erfolgreichsten Kommunikations-agenturen Deutschlands. An neun Standorten, darunter New York und Katar, und mit insgesamt 427 Mitarbeitern begeistert die Agentur stets mit innovativer PR-Arbeit.

 

„Es ist laut geworden, da draußen“ erklärte Matthias Wesselmann, Vorstandsmitglied bei fischerAppelt. Denn die Masse der Medieninhalte nimmt zwar weiter zu, unsere Aufmerksamkeit hat jedoch in gewisser Weise ihren Sättigungspunkt erreicht. Die drei wichtigsten Faktoren für erfolgreiche PR seien daher erstens der Fokus auf den Kunden, zweitens die Wertschätzung der Aufmerksamkeit und schließlich das Motto „Content first, channel second“.

Doch wie kann man sich die Arbeit in so einer großen Kommunikationsagentur vorstellen? „Disruptiver Alltag“, „krasse Freiheitsgrade“ und „keine Korsette“ sind nur einige wenige Schlagwörter, mit denen Eugenia Lagemann (Director FMCG& Retail) und Eileen Piskorz (Director Content Operations) uns das Arbeitsumfeld bei fischerAppelt näherbringen wollten. Die Tatsache, dass man jeden Tag auf verschiedene Kunden und neue Themen trifft, mache den beiden zufolge die Arbeit abwechslungsreich und spannend. Für Kunden wie Bayer, Telekom und Lidl haben sie schon PR-Arbeit geleistet und uns ihre erfolgreichsten Cases vorgestellt. Eine der wichtigsten Aufgaben des PR-Beraters sei zu wissen, wann man welchen Knopf drücken muss. Das heißt, wann man was auf welchen Kanälen umsetzt. Denn statt Präsenz in den Medien liege der Fokus zunehmend auf der Relevanz für den Rezipienten.

Nach einem spannenden Nachmittag stellt sich für uns die Frage: wo könnte mein Platz bei fischerAppelt sein? Die riesige Bandbreite an Kommunikationsdienstleistungen bietet uns Studierenden auf jeden Fall vielfältige Möglichkeiten für Praktika und Trainees.

Einen großen Dank an fischerAppelt für diesen gelungenen Tag!

 

 

Alexandra Wycisk